Stoffpolitik als Ordnungspolitik. Zur marktwirtschaftlichen Steuerung von Stoffströmen.
Metropolis
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Metropolis
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DE
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Marburg
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ZLB: 99/713
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DI
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Abstract
Die Arbeit untersucht den Umgang mit Stoffen aus naturwissenschaftlicher und ökonomischer Sicht und geht auf Ökonomie und Politik von Stoffangebote und -nachfrage ein. Sie fragt, unter welchen Anreizstrukturen Wissen um positive und negative Stoffeffekte produziert und individuell vorhandenes Wissen Dritten mitgeteilt wird, so daß der Staat "Ordnungswissen" erlangt und im privaten Verkehr negative Stoffeigenschaften berücksichtigt werden können. Die Arbeit kommt zu dem Ergebnis, daß für einen effizienten Umgang mit Stoffrisiken das Marktsystem durch eine Reihe von Regeln ergänzt werden muß. Diese Regeln sollten erstens dafür Sorge tragen, daß Stoffknappheiten in der Angebotskalkulation berücksichtigt und Erkenntnisse über negative Stoffwirkungen bei Tauschgeschäften mitgeteilt werden. Zweitens sollten sie Anreize setzen, das begrenzte Wissen um Stoffvorräte, Nutzungsmöglichkeiten und negative Effekte zu erweitern. Hier kann z.B. ein Wettbewerb bei Prüfungen Anreize setzen. Schließlich müssen bei der Stoffabgabe an die Umwelt negative Effekte berücksichtigt werden. eh/difu
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481 S.
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Ökologie und Wirtschaftsforschung; 28