Stadtentwicklungsplanung zwischen Kontinuität und Innovation.

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Baden-Baden

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ZLB: Kws 6/15

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Abstract

Stadtentwicklungsplanung (STEP) befasst sich mit der Zukunft von Städten und Gemeinden bzw. Teilen von Städten. Mit STEP will man die reale Entwicklung von Städten im Sinne des Gemeinwohls steuern und gestalten. Sie setzt einen Ziel- und Handlungsrahmen und gibt gewünschte Entwicklungsrichtungen vor, ohne diese aber im Detail festlegen zu wollen und zu können. STEP ist die Domäne der informellen Planung und bezieht sich in der Regel auf das Gesamtgebiet der Stadt. Sie kann aber auch auf Teilräume (Stadtteilentwicklungspläne) oder zentrale Sektoren der Stadtentwicklung (Stadtentwicklungskonzept Wohnen, Verkehr etc.) beschränkt sein. Im Idealfall sind diese Konzepte skalen- und sektorenübergreifend aufeinander abgestimmt. Einen wichtigen Anstoß für die Erstellung von STEP geben die Vorgaben der Bund-Länder-Programme zur Städtebauförderung (Programm Soziale Stadt sowie Programm Stadtumbau Ost, Stadtumbau West inzwischen zusammengeführt zu Programm Stadtumbau), die als Voraussetzung für die Fördermittelvergabe die Aufstellung "Integrierte(r) Stadtentwicklungskonzepte" (INSEK) verlangen.

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681-696

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