Energiewende - Produktivkraftentwicklung und Gesellschaftsvertrag. 5. Jahreskonferenz der Leibniz-Sozietät der Wissenschatten zu Berlin 2012.

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Berlin

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ZLB: Kws 271/769

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Abstract

Die "Energiewende" ist ein ganzheitlicher Transformationsprozess mit einer Reihe folgenreicher struktureller Veränderungen unter den gegebenen und sich ständig wandelnden nationalen, europäischen und globalen Bedingungen. Für dieses Problemspektrum existiert kein Fundus "fertiger Lösungen". Es generiert vielmehr mannigfaltige und schwierige naturwissenschaftlich-technische, wirtschaftliche, ökologische, soziale, kulturelle und politische Herausforderungen, d.h. auch Such- und Lernprozesse. Das Problem verdeutlicht fast prototypisch ihr Grundanliegen: wissenschaftlich und gesellschaftlich bedeutsame Aufgaben und fachübergreifende Herausforderungen inter- und transdisziplinär zu erörtern, um aktuell Erforderliches und Zukünftiges - Mögliches, Erstrebenswertes, Notwendiges, zu Verhinderndes - faktenreich darzulegen. Dass die Energiethematik auf Interdisziplinarität verweist, mehr noch: geradewegs darauf drängt, ist evident: Die damit verbundenen wissenschaftlichen Fragestellungen reichen von der Rohstofferkundung und Rohstoffförderung über vielfältige Transport-, Wandlungs-, Speicherungs- sowie wichtige energetische Anwendungsprozesse in den unterschiedlichsten Nutzerbereichen bis zu effektiven Nutzungsmustern in mannigfaltigen technischen Applikationen - einschließlich der Probleme der Versorgungssicherheit und der Beeinflussung des Klimas.

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315 S.

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Abhandlungen der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften; 31