Fauna in der Stadt.

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SEBI: Zs 2772-4
BBR: Z 250
IRB: Z 911

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Abstract

Vorliegender Beitrag stellt einen ersten Versuch dar, die äußerst komplexe Thematik ,,Fauna in der Stadt'' zumindest aus dem Blickwinkel des Freiraumplaners in den Griff zu bekommen. Dabei war es wegen der geforderten Kürze nicht möglich, alle Aspekte zu diskutieren; vieles konnte nur angedeutet werden und bleibt weiteren Arbeiten vorbehalten. Ziel der Freiraumplanung sollte eine stärkere Integration der Fauna in das Freiraumkonzept einer Stadt sein, dabei kommt es zum einen auf die Erhaltung und Schaffung von Biotopen für wildlebende Fauna an Grünflächensysteme, die sich aus dem Umland bis in den Kern der Städte erstrecken, bieten dazu optimale Voraussetzungen. Zum anderen sollten an möglichst vielen Stellen sogenannte ,,zahme'' Tiere anzutreffen sein, die den unmittelbaren Kontakt zwischen Mensch und Fauna ermöglichen und vielleicht einen Beitrag zur Reduzierung der Haustierhaltung innerhalb der Wohnungen leisten. Auf eine Unterbringung in ausreichend dimensionierten und artgerecht ausgestatteten Freiräumen muß besonderer Wert gelegt werden. Fauna in diesem Sinn verstanden ist also kein Selbstzweck, sondern ein bedeutsamer Beitrag zur Aufwertung städtischer Lebensbedingungen für den Menschen.

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Freiflächenplanung, Stadtplanung, Landschaftsökologie, Tierwelt

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Das Gartenamt, Hannover 27 (1978), H. 10, S. 657-666, Tab.; Lit.

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Freiflächenplanung, Stadtplanung, Landschaftsökologie, Tierwelt

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