Grundlagen des New-Public-Management. Entwicklung, theoretischer Hintergrund und wissenschaftliche Bedeutung des New Public Management aus Sicht der politisch-administrativen Wissenschaften der USA.
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Lit
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DE
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Münster
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ZLB: 2001/1570
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DI
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Zusammenfassung
Die Arbeit behandelt in umfassender Weise die Beziehungen des Konzepts des New Public Management (NPM) zu seinen theoretischen Grundlagen als dogmengeschichtliche Darstellung der politischadministrativen Wissenschaften der USA. Am Anfang steht ein Überblick über die amerikanischen Verwaltungswissenschaft und ihrer Nachbardisziplinen. Im Anschluss daran wird dargestellt, wie nach dem Zweiten Weltkrieg eine wissenschaftliche Revision der vorhandenen Theorien begann und zur neoklassischen Phase führte. Parallel hierzu wurde Anfang der sechziger Jahre die Public-Choice-Theorie entwickelt. Im Anschluss an deren Darstellung werden verwandte Theorien, wie die Principal-Agenten-Theorie, die Transaktionskostenökonomie und die Property-Rights-Theorie dargestellt. Zuletzt werden nach einem Exkurs zur "Policy Analysis" die in den 70er Jahren formulierten zahlreichen Ansätze eines Public Management referiert. Den Abschluss der Arbeit bildet eine Verdeutlichung der Beziehungen aller untersuchten Theorien zu den einzelnen Elemente des NPM. Außerdem wird ein Modell entwickelt, das in diesen Wissenschaften drei Weltbilder identifiziert - Rationalismus, Individualismus und Emanzipation - und deren Beziehungen zur Verwaltungsmodernisierung aufzeigt. goj/difu
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485 S.
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ManagementWissen aktuell; 2