Unterbäuerliche Schichten im Hamburger Marschgebiet. Die Kätner in der Landherrenschaft Bill- und Ochsenwerder im 18. und Anfang des 19. Jahrhunderts.
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1989
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SEBI: 90/3036
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Die historische Analyse bezieht sich auf eine Zeit, in der demographisches Wachstum und die dadurch verursachte Notwendigkeit der Sicherstellung einer breiteren Nahrungsbasis einerseits und die Rückschrittlichkeit der landwirtschaftlichen Produktionsbedingungen andererseits einen Strukturwandel innerhalb des Agrarsektors in Gang setzte, der bedeutende Eingriffe in die Sozial- und Wirtschaftsstruktur zur Folge hatte. Die wirtschaftlichen Existenzbedingungen der unterbäuerlichen Schicht (Kätner) im Hamburger Umland waren bestimmt von der Versorgungsfunktion, die diese Region für den nahen städtischen Markt besaß. Es wird überprüft, ob die These stimmt, daß in Stadtnähe leicht verderbliche Güter produziert werden oder solche, die nur schwer transportiert werden können. Der Kerngedanke der Arbeit ist, anhand der Kategorien - soziale und rechtliche Abschichtung sowie wirtschaftliche Position - die Lage der unterbäuerlichen Bevölkerung im Hamburger Marschgebiet zu beschreiben und zu bewerten. sg/difu
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Hamburg: Selbstverlag (1989), 210 S., Kt.; Tab.; Lit.(phil.Diss.; Hamburg 1987)
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Serie/Report Nr.
Beiträge zur Geschichte Hamburgs; 36