Ein Architekt im 19. Jahrhundert. Ausbildung, Wirken und Werk des Oldenburger Architekten Hero Diedrich Hillarns, 1807-1885. Auf der Suche nach einem eigenen Stil zwischen Klassizismus und Neorenaissance.
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IRB: Z 1372
SEBI Zs 4410-4
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Abstract
Berichtet wird über Ausbildung, Wirken und Werk des Oldenburger Architekten Hero Diedrich Hillarns (1807-1885), der zwischen Klassizismus und Neorenaissance nach einem eigenen Stil suchte. Aufgewachsen in Jever, erlernte Hillerns zunächst den Kaufmannsberuf, nahm dann eine Tätigkeit bei Stadtbaumeister Andreas in Hannover auf, studierte an der Universität und Akademie in München verbrachte 3 Studienjahre in Italien und besuchte schließlich in Berlin einen "Kursus für Baumeister". 1838 trat er als Baubeamter in Oldenburg in den Staatsdienst. Seine Planungen für öffentliche Bauten - Bibliothek, Irrenheilanstalt, Landgericht, Postamt, Zeughaus u.a. - bezeichnen eine allmähliche Abkehr vom "nordischen Klassizismus" wie auch von der Neugotik. Sein "Wahrheitsgedanke" führte zu einem Rundbogensil, der einen wesentlichen Beitrag zur architektonischen Entwicklung Oldenburgs bedeutete. Außer seinen Hochbauten befasste sich Hillerns auch mit Stadtplanung, so mit einem Bebauungsplan (1860) und der "Ausweitung" der Stadt. (wt)
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Architekturentwicklung, Staat, Biographie, Lebenswerk, Ausbildung, Hochbau, Klassizismus, Neorenaissance, Stil, Stadtplanung/Städtebau, Allgemein
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In: Baukultur, (1986), Nr.2, S.9-13, Abb.;Ans.
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Architekturentwicklung, Staat, Biographie, Lebenswerk, Ausbildung, Hochbau, Klassizismus, Neorenaissance, Stil, Stadtplanung/Städtebau, Allgemein