Die Wohnung der berufstätigen Frau, 1927, entwickelt von Margarete Schütte-Lihotzky.

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0722-3099

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IRB: Z 1372
"ZLB Zs 4410-4

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Abstract

"Die Wohnung der berufstätigen Frau" war eine neue Aufgabestellung, die durch die deutlich gesteigerte Berufstätigkeit der Frauen nach dem Ersten Weltkrieg zunehmend an Bedeutung gewann. Margarete Schütte-Lihotzky arbeitete in den Zwanziger Jahren in Frankfurt an diesem Problem. Sie lehnte Ledigenheime, wie sie damals gebaut wurden ab. Sie plädierte vielmehr für durchmischtes Wohnen mit Wohnungen für berufstätige Frauen, die im obersten Geschoß eines Familienwohngebäudes errichtet werden sollten. Sie unterschied vier Gruppen von beruftstätigen Frauen (Arbeiterinnen, Studentinnen und Verkäuferinnen, Beamtinnen und Krankenpflegerinnen, höhere Beamtinnen und Akademikerinnen) und entwickelte für jede Gruppe einen, den Einkommensverhältnissen angepaßten Wohnungstyp.

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Baukultur

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Nr.4

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S.14-15

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