Door "culturele" stadsvernieuwing conservatieve keuzes vermijden. Haagse wethouder Diuvesteijn over campagne stadsvernieuwing als culturele activiteit. (Durch "kulturelle" Stadterneuerung konservative Lösungen vermeiden. Duivestein, Beigeordneter in Den Haag, äußert sich zur Kampagne Stadterneuerung als kulturelle Aktivität.)
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IRB: Z 1359
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Abstract
Stadterneuerung ist für Adri Duivensteijn mehr als ein reiner Bauprozess; Sie sucht nach neuen Formen des Zusammenlebens, nach den besonderen Werten und der spezifischen Bewohnerkultur eines Quartiers, bietet Platz für neue Kulturauffassungen und trägt zur wesentlichen Qualitätsverbesserung der städtebaulichen Struktur bei. Er betrachtet das Amt des Beigeordneten als das eines Qualitätswächters, wobei der "Qualität" als das Gegenteil von Routine und Klischee definiert. Die von Architekten angebotenen Lösungen jedoch sind oft konservative, für den Augenblick gedachte Standardentwürfe. Geldmangel kann seiner Meinung nach ebenso wie Bewohnermitsprache keine Entschuldigung für Qualitätsmangel sein. (wf)
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Architekturtheorie, Städtebau, Kultur, Bewohnerbeteiligung, Interview, Wohnen
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In: Plan; Amsterdam, 16(1985), Nr.3, S.2-5, Abb.
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Architekturtheorie, Städtebau, Kultur, Bewohnerbeteiligung, Interview, Wohnen