Nicht-Konvexitäten und Externalitäten als Probleme der Allokationstheorie.

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SEBI: 75/1924

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Abstract

Ausgehend von der Zielsetzung der Maximierung der sozialen Wohlfahrt führt die Annahme der Unmöglichkeit interpersoneller Wohlfahrtsvergleiche zu einer Beschränkung auf die Zielsetzung der Pareto-Optimalität als notwendige Bedingung für das soziale Optimum. Diese Beschränkung auf allokative Rationalität ist aber nur dann zulässig, wenn Allokations- und Distributionsaspekt getrennt werden können. Bei Abwesenheit von Externalitäten ist das Konkurrenzsystem in der Lage, Pareto-optimale Gleichgewichte zu erreichen, solange die Marktangebots- und -nachfragefunktionen normal verlaufen. Im Quasi-Konkurrenzsystem können auch ausschließbare sowie bis zu einem gewissen Grade nicht-ausschließbare Externalitäten internalisiert werden; lediglich bei einer großen Zahl von betroffenen Wirtschaftseinheiten stellen nicht-ausschließbare Externalitäten ein Argument für ökonomische staatliche Aktivität dar.

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Wohlfahrtstheorie, Wirtschaftstheorie, Allokationstheorie, Wirtschaftsplanung, Wirtschaft

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Berlin: Ladewig (1974) 127 S., Abb.; Lit.; Zus.(wirtsch.Diss.; FU Berlin 1974)

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Wohlfahrtstheorie, Wirtschaftstheorie, Allokationstheorie, Wirtschaftsplanung, Wirtschaft

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