Horizont und Hindernisse. Zur Implementation von Jugendhilfeplanung gemäß KJHG.

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Bamberg

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ZLB: 99/593

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Abstract

Seit den 70er Jahren hat sich die Jugendhilfeplanung noch auf der freiwilligen Basis entwickelt. Seit 1991 gilt in Deutschland das Kinder- und Jugendhilfegesetz (KJHG). Dieses Gesetz verpflichtet die Kommunen zur Jugendhilfeplanung. Ziel ist, einen Beitrag zur sozialwissenschaftlichen Untersuchung der Praxis von Sozialplanung zu leisten. Die Kernfragen der Untersuchung drehen sich um die Hindernisse einer gelingenden Jugendhilfeplanung. Was sind die entscheidenden Dimensionen zur Erfassung und Untersuchung der Erfüllung von Jugendhilfeplanung gemäß dem KJHG? Wie sieht die Idealausprägung dieser Eckpunkte im Sinne des KJHG aus? Mit Begriffen und der Betrachtungsweise der Implementationsforschung wird herausgearbeitet, was Jugendhilfeplanung im Sinne des KJHG bedeutet und inwiefern sie im Kontext des prozessualen kommunikativen Planungsleitbildes steht. Die daraus abgeleiteten Eckpunkte der Implementation von Jugendhilfeplanung sowie ihre Idealausprägungen dienen bei der Fallstudie München als Struktur- und Interpretationsraster. sg/difu

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232 S.

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