Verglasung von toxischen, insbesondere hochradioaktiven Abfällen.

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Aachen

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ZLB: 93/1432-4

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DI

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Abstract

Die Verwendung von silikatischen Gläsern zur Immobilisierung von flüssigen hochradioaktiven Spaltproduktkonzentraten aus der Kernbrennstoff-Wiederaufarbeitung hat sich, im Vergleich zu anderen Materialien, weltweit durchgesetzt. Die Studie behandelt zunächst die historische Entwicklung des Verfahrens zur Verglasung flüssiger hochradioaktiver Lösungen sowie die Auswahlkriterien für bestimmte Glaszusammensetzungen. In den Kapiteln über die Glaseigenschaften werden die möglichen und tatsächlichen Veränderungen der Gläser unter dem Einfluß wässriger Lösungen sowie von Strahlung und Wärme abgehandelt. In einem weiteren Schritt werden vulkanische Gläser, die in der Natur über lange Zeiten durch Kontakt mit Wasser verwittert sind und die deshalb als natürliche Analoga für die in der Studie betrachteten silikatischen Gläser angesehen werden, untersucht. Die in der Studie durchgeführte Interpretation von Koorosionsphänomenen an diesen Materialien soll zur Verifizierung von Vorhersagen benutzt werden, die aus vergleichsweise kurzzeitigen Experimenten abgeleitet wurden. sosa/difu

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199 S.

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