Städtische Sozialbewegungen in Mexiko. Der Fall des "Comite Union de Colonias Urbanas de Tijuana Asociacion Civil" (CUCUTAC).

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IRB: Z 1557

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Abstract

Die Entstehungsgeschichte des Komitees CUCUTAC erklärt sich aus den Veränderungen, die sich aus dem Plan der Regierung Echeverria zur Urbanisierung und Kommerzialisierung der gesamten Region des Rio Tijuana ergaben. Die Durchführung des Plans war mit Zwangsumsiedlungen in dem vormals landwirtschaftlich genutzten Gebiet verbunden. Diese Zwangsumsiedlungen forderten den Widerstand der Betroffenen heraus. Eine Überschwemmungskatastrophe durch einen (geplanten?) Dammbruch verschärfte die Konfliktsituation zwischen Bewohnern und Regierung zusätzlich. Diese Vorgänge, sowie die Rolle der CUCUTAC als einer neuen städtischen Sozialbewegung werden dargestellt und erörtert. (hez)

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Entwicklungsland, Sozialverhalten, Fallstudie, Umsiedlung, Regionalpolitik, Entwicklungspolitik, Soziale Bewegung, Konfliktsituation, Bürgerprotest, Bevölkerung/Gesellschaft, Sozialstruktur

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In: Trialog, (1987), Nr.15, S.33-39, Lit.

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Entwicklungsland, Sozialverhalten, Fallstudie, Umsiedlung, Regionalpolitik, Entwicklungspolitik, Soziale Bewegung, Konfliktsituation, Bürgerprotest, Bevölkerung/Gesellschaft, Sozialstruktur

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