Naturschutz in der Kulturlandschaft. Revitalisierung in der Ise-Niederung. Biotopvernetzung am Beispiel der Leit-Tierart Fischotter. Ergebnisse aus dem E+E-Vorhaben des Bundesamtes für Naturschutz.
Landwirtschaftsverl.
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Landwirtschaftsverl.
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DE
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Münster
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ZLB: 99/3174
IfL: 1995 B 28 - 12
BBR: C 25 854
IfL: 1995 B 28 - 12
BBR: C 25 854
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Abstract
Die gesellschaftliche Entwicklung hat fast in allen Regionen unseres Landes zu einer anthropogen stark beeinflußten Landschaft geführt, in der viele natürliche Prozesse und Kreisläufe gestört sind und naturbelassene Lebensgemeinschaften immer seltener werden. Verantwortlich hierfür sind zum großen Teil die Nutzungsansprüche der Gesellschaft, die in der Regel ökologische Prozesse und Zusammenhänge nicht oder nur unzureichend berücksichtigen. Die Ise-Niederung im Landkreis Gifhorn ist ein typisches Beispiel für eine solche zu intensiv genutzte und damit degradierte Landschaft. Das Ziel des von der Aktion Fischotterschutz e.V. initiierten und getragenen sowie vom Bundesumweltministerium, vom Landesumweltministerium und dem Landkreis Gifhorn geförderten Erprobungs- und Entwicklungsvorhabens der Revitalisierung in der Ise-Niederung (Heidefließgewässer) ist es, in dieser Landschaft - außerhalb von Schutzgebieten - Maßnahmen und Umsetzungsstrategien zu entwickeln und zu erproben, die zu einer nachhaltigen Verbesserung der ökologischen Situation führen. In einem ganzheitlichen Naturschutzansatz wird eine Biotopvernetzung zur Verbindung der isolierten Fischotter-Populationen im Osten und Westen Norddeutschlands über die Wiederbelebung der Ise-Niederung angestrebt. sg/difu
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122 S.
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Angewandte Landschaftsökologie; 12