Räumliche Differenzierung des ÖPNV-Modalsplits zur Integration in die Standortbetrachtung für Ladeinfrastrukturen.

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Wien

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2521-3938

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EDOC

Abstract

Eine Grundvoraussetzung für die Verbreitung der Elektromobilität ist der Zugang zu Ladeinfrastruktur (LIS). Neben der LIS im privaten Raum, wie sie derzeit 92 % der elektromobilen Verkehrsteilnehmer zur Verfügung haben, ist die im öffentlichen Raum positionierte LIS abgesehen von der öffentlichen Wahrnehmung vor allem für die Grundversorgung und als Lademöglichkeit für ungeplante Fälle von besonderer Bedeutung. Spätestens beim Eintritt in den Massenmarkt kann nicht mehr von dem derzeitig hohen Anteil an privater LIS ausgegangen werden. Während der Potentialbestimmung der zu erwartenden LIS Nutzung innerhalb der Modellierungsmethodik STELLA (Standortfindungsmodell für elektrische Ladeinfrastruktur) ist es entscheidend, die Abschätzung der durch Personen entstehenden Fahrten nach der Verkehrserzeugung und Verkehrsverteilung möglichst zutreffend auf die verschiedenen Fahrmodi zu verteilen. Diese modale Aufteilung der Fahrten kann je nach räumlicher Lage sowie weiteren Begleitumständen, wie zum Beispiel unterschiedlichen Verkehrsmittelangeboten variieren. Durch spezifische Analysen des ÖPNV-Angebots lassen sich auf der einen Seite räumlich differenzierte ÖPNV-Anteile in das Modell STELLA integrieren, auf der anderen Seite sind auf Basis dieser Daten ebenfalls Aussagen zur Versorgungsqualität durch den ÖPNV ableitbar.

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S. 351-360

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