Raumwirksame Bundesausgaben in Ballungsgebieten.
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SEBI: 81/252
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Abstract
Der Autor untersucht in seinem Aufsatz die Verteilung der Bundesausgaben auf Ballungsgebiete und Nichtballungsgebiete mit der Absicht, eventuelle Bevorteilungen von Ballungsgebieten, die das Wachstumsoptimum überschritten haben, nachzuweisen, bzw. weitere Bewertungskriterien für den Zustrom von Bundesmitteln in die Regionen zu entwickeln. Er kommt dabei zu dem Ergebnis, daß sich bis in die Einzelergebnisse für einzelne Bundesländer hinein nur bei einer speziellen Regionsaufteilung eine gewisse Tendenz ergeben hat, die die Hypothese einer ,,Subventionierung'' der Ballungsgebiete im Sinne eines überproportionalen Zuflusses gestützt hätte. Die Forderung des Bundesraumordnungsprogramms, Verdichtungsräume mit möglichen Verdichtungsschäden nicht weiter zu fördern, könnte demnach auch so interpretiert werden, daß hier ein deutlich unterproportionaler Zufluß wünschenswert wäre. st/difu
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Ballungsgebiet, Verdichtung, Siedlungsstruktur, Bundesraumordnungsprogramm, Raumordnung, Finanzpolitik, Finanzierung, Staatsfinanzen
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In: Zimmermann, Horst u. a.: Ballung und öffentliche Finanzen, Hannover: (1980), S. 267-289, Tab.; Lit.
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Ballungsgebiet, Verdichtung, Siedlungsstruktur, Bundesraumordnungsprogramm, Raumordnung, Finanzpolitik, Finanzierung, Staatsfinanzen
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Veröffentlichungen der Akademie für Raumforschung und Landesplanung. Forschungs- und Sitzungsberichte; 134