Stadt Zuwanderung Wohnen. Strategiebausteine für eine integrative Stadtentwicklungs- und Wohnungspolitik.

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Kassel

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ZLB: 2001/3101
ZLB: 2001/228-4

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DI

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Abstract

Erst durch Zuwanderung können Städte entstehen, was schon historisch ein Phänomen der Stadtentwicklung war. Zunächst wird die jüngere Geschichte der Einwanderung nach Deutschland in ihrer Wechselwirkung mit der staatlichen Einwanderungspolitik, die gemeinsame Struktur und der Status der heute in Deutschland ansässigen Bevölkerung dargestellt. Ursachen und Folgen des ökonomischen und sozialen Wandels für die Stadt werden ebenso untersucht wie die Wirkungen des Wohnungsmarktes und der Wohnungspolitik sowie die Gettobildung verschiedener Personengruppen. Dabei wird die Frage aufgeworfen, welche Folgen eine getrennte Stadtstruktur für die Zuwanderung hat und welche Diskriminierungsmechanismen der Wohnungsmarkt gegenüber Zuwanderern entwickelt. Im Mittelpunkt steht die Diskussion, welche Integrationsstrategie die Stadtentwicklungsplanung im Umgang mit Zuwanderung verfolgen sollte. Beim Betrachten von Stadtentwicklung und Wohnen stellt sich die Frage, ob die Trennung zugewanderter Bevölkerungsgruppen deren Integration unterstützt oder behindert. kirs/difu

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194 S.

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Arbeitsberichte des Fachbereichs Stadtplanung, Landschaftsplanung; 145