Der Stickstoffhaushalt des landwirtschaftlich geprägten Wassereinzugsgebiets der Innerste im nordwestlichen Harzvorland bei Hildesheim.

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Hannover

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ZLB: 97/3572

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DI

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Abstract

Der Anstieg des Lebensstandards in den letzten Jahrzehnten geht einher mit einem erhöhten Umsatz von Stickstoff (N) in der deutschen Volkswirtschaft. Dies trifft insbesondere auf die Landwirtschaft zu. So ist die Steigerung der Nahrungsmittelproduktion zu einem großen Teil durch den vermehrten Einsatz von N-Mineraldünger bewirkt worden. Heute wächst die Einsicht über die unerwünschten Begleiterscheinungen dieser Entwicklung, da mit vermehrtem N-Umsatz auch ein Anstieg der Freisetzung reaktiver N-Verbindungen in die Umwelt verbunden ist. Die Gewässer werden mit N sowohl aus Industrieanlagen als auch aus diffusen Quellen wie z.B. Sickerwasserbildung belastet. Ziel ist, exemplarisch sowohl die landwirtschaftlich bedingten Schadstoffeinträge als auch die sonstigen Einträge in die Gewässer des Flusses Innerste (Vorharzgebiet) zu untersuchen. Für das Einzugsgebiet der Innerste wurde aus den Daten der Jahre 1960-1995 eine jährliche N-Bilanz der Landwirtschaft erstellt. Die Untersuchung macht deutlich, daß im Durchschnitt des Zeitraums von 1980-1994 etwa 60% der N-Fracht der Gewässer im Innerstegebiet landwirtschaftlich bedingt waren. sg/difu

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161 S.

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