Sozialplanung für wen? Gesellschaftsstruktur, Planung und Partizipation.
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1976
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ZZ
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IFWP 6817 SN-2/76
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SW
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Zusammenfassung
Zweck des Bandes ist es, ein Planungsmodell zu entwickeln, das den Methoden der Sozialarbeit angemessen ist, Bedürfnisse und Interessen von Unterprivilegierten aufnimmt und dieses Modell auf die Möglichkeiten seiner Realisierung zu überprüfen. In seinem Beitrag ,,Sozialplanung und Krise'' beschreibt Werner Hagenah ökonomische und politische Aspekte einer Theorie der Sozialplanung. Friedrich Ortmann versucht in seinem Beitrag ,,Technologische oder dialektische Planung'' die theoretischen Implikationen des technologischen Planungsmodells herauszuarbeiten und die Grenzen seiner Verwendungsmöglichkeiten zu bestimmen. Abschließend befassen sich Uwe Langenbach und Christa Widmaier mit dem Thema ,,Anwaltsplanung und Partizipation'', d. h. den Möglichkeiten von Koalition und Aktionen zwischen gesellschaftlich benachteiligten Gruppen und behördlichen Planern auf lokaler Ebene.
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Darmstadt: Luchterhand (1976), 257 S., Lit.
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Serie/Report Nr.
Kritische Texte. Sozialarbeit, Sozialpädagogik, soziale Probleme