Gaardsanering paa Oesterbro. (Hofsanierung auf Oesterbro.)

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IRB: Z 1267

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Abstract

Die ersten Entwuerfe zur Sanierung der Hinterhöfe in dem Wohnquartier begannen bereits 1977. Die Umgrenzung der Hinterhöfe bildeten 12 Wohnblöcke und durch Zusammenlegung der Hinterhöfe entstand eine Freifläche von über 5.000 qm. Die Planung ging davon aus, dass durch die Innenhofsanierung die Bewohner der Innenstadt die gleichen Möglichkeiten haben sollten wie Stadtrandbewohner. D.h., sie sollten sonnenbaden, an Sommerabenden draußen essen, im Garten arbeiten, Fahrräder putzen und sich im Freien treffen können. Eine Reihe von Gärten wurden entlang den Häusern geführt, sodass jedes Haus einen halb-privaten Garten an der eigenen Türe hat. Der interne Verkehr über den Hof folgte über verschiedene Pfade. Die notwendigen hölzernen Gebäude für Abfall und Fahrräder wurden entlang dieser Pfade errichtet. Eine Hauptfunktion der Hinterhofsanierung war auch, den Bewohnern aus ihren Fenstern einen angenehmen Ausblick zu bieten. (hg)

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Keywords

Hinterhof, Mehrfamilienhaus, Wohnumfeldverbesserung, Gemeinschaftseinrichtung, Sanierung, Stadterneuerung, Stadtgestaltung

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In: Landskab, 66(1986), Nr.5, S.110-113, Abb.;Tab.;Lagepl.

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Hinterhof, Mehrfamilienhaus, Wohnumfeldverbesserung, Gemeinschaftseinrichtung, Sanierung, Stadterneuerung, Stadtgestaltung

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