Der Knüll als Entwicklungsgebiet. Materialien und Überlegungen zum Problem der Landesentwicklung in peripheren Mittelgebirgsräumen. .

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SEBI: 79/3687-4

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Abstract

Ziel der Untersuchung ist es, am Beispiel des nordhessischen Knüllgebietes durch eine kleinräumige Analyse entwicklungsrelevanter Struktur- und Funktionsmerkmale solcher unterentwickelten Gebiete Art und Ausmaß der Rückständigkeit näher zu bestimmen, um so die Möglichkeiten und Grenzen der Landesentwicklung erkennen zu können und Hinweise und Entscheidungshilfen für möglichst rationale und realistische Entwicklungsmaßnahmen bereitzustellen. Dazu werden zunächst für einen Teilraum des Knüll sekundärstatistische Strukturdaten analysiert. In der zweiten Stufe wird für das Teilgebiet des Homberger Knüll die zentralörtliche Situation untersucht und eine eingehende Analyse des Wanderungsverhalten durchgeführt. Am Beispiel zwier Efzetal-Gemeinden wird ein detailliertes Bild der soziökonomischen Gegebenheiten gezeichnet. Alle Untersuchungen belegen die unbefriedigenden Lebensbedingungen der Knüllbewohner, die nur durch eine verstärkte Konzentration in der Nähe zentraler Orte verbessert werden könnte. bp/difu

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Keywords

Entwicklungsgebiet, Landesentwicklung, Strukturanalyse, Strukturverbesserung, Landesplanung, Regionalplanung, Soziographie

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Gießen: (1973), 100 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.

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Entwicklungsgebiet, Landesentwicklung, Strukturanalyse, Strukturverbesserung, Landesplanung, Regionalplanung, Soziographie

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Gießener geographische Schriften; 30