Optimale Siedlungsabgrenzung. Anwendung der Clusteranalyse am Beispiel des Kantons Zürich.

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SEBI: 84/1079-4
BBR: Y 900/5

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Abstract

Die Arbeit entstand auf Anregung des Statistischen Amtes des Kantons Zürich und geht von der Erkenntnis aus, daß sich die bisherigen Normen bei der Siedlungsabgrenzung für statistische Zwecke mit der zunehmenden Siedlungsdichte auch in ländlichen Gebieten als immer stärker überholt erwiesen haben.Der Verfasser sucht somit nach einer neuen Siedlungsdefinition und einem neuen Verfahren zur Siedlungsabgrenzung.Er legt zuerst eine vergleichende Betrachtung bisheriger Verfahren vor und präsentiert danach ein eigenes Konzept einer computergestützten Abgrenzungsmethode mittels der Clusteranalyse.Die Methode wird beispielhaft auf die Testgemeinden Greifensee und Elsau angewendet. kmr/difu

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Siedlung, Siedlungstyp, Abgrenzung, Ländlicher Raum, EDV, Clusteranalyse, Gliederungssystem, Statistik, Methode, Siedlungsform, Siedlungsstruktur, Erhebung/Analyse

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Zürich: Selbstverlag (1982), II, 77 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(geogr.Diplomarbeit; TH Zürich 1979)

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Siedlung, Siedlungstyp, Abgrenzung, Ländlicher Raum, EDV, Clusteranalyse, Gliederungssystem, Statistik, Methode, Siedlungsform, Siedlungsstruktur, Erhebung/Analyse

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Zürcher geographische Schriften; 8