Industrialisierung in Äquatorialafrika. Zur raumwirksamen Steuerung des Industrialisierungsprozesses in den Küstenstaaten Kamerun, Gabun und Kongo.
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IRB: 69 SCHA
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Abstract
Untersucht wird der Industrialisierungsprozeß in drei äquatorialafrikanischen Staaten. Industrialisierung wird unter einem mehrdimensionalen und dynamischen Lokalisationsansatz betrachtet, wobei das besondere Gewicht auf den Veränderungen etwa ab 1960, dem Jahr der Unabhängigkeitserklärung liegt. Letztendliches Ziel dabei ist die Beschreibung des räumlichen Industrialisierungsprozesses und seine Erklärung durch das Wechselspiel von standortrelevantem Verhalten von Regierung und Unternehmern in kleinen Entwicklungsländern. Dazu erfolgt eine Analyse der historischen Ausgangslage, der sich die Betrachtung des Strukturierungsprozesses durch Unternehmer und Staat sowie die Aufzählung der die Industrialisierung behindernden Faktoren anschließt. Ansatzpunkte für eine nationale und supranationale Raumplanung der Industrialisierung bietet schließlich die Frage nach einer räumlichen und sektoralen Integration der Industriewirtschaft. mk/difu
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Entwicklungsland, Industrialisierung, Raumplanung, Landesplanung, Industrie, Verkehr, Landesgeschichte, Wirtschaftspolitik, Siedlungsgeographie
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München: Weltforum (1978), XII, 321 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.; Reg.; wirtsch.Habil.; Köln 1977
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Entwicklungsland, Industrialisierung, Raumplanung, Landesplanung, Industrie, Verkehr, Landesgeschichte, Wirtschaftspolitik, Siedlungsgeographie
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Afrika-Studien; 100