Mietenentwicklung und Wohnkostenbelastung in den alten und neuen Bundesländern.

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Bonn

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0303-2493

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BBR: Z 703
ZLB: Zs 2548
IRB: Z 885
IFL: Z 73

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Abstract

Die Laufende BfLR-Umfrage liefert u.a. aktuelle Trendwerte zum Mietniveau in den alten und neuen Ländern. Ein Vergleich mit anderen einschlägigen Befragungen zeigt, daß die Strukturen und Tendenzen der Befunde gut übereinstimmen und zuverlässige Ergebnisse liefern. Für die alten Länder werden danach Ende 1993 durchschnittlich Bruttokaltmieten von etwas weniger als 9,40 DM/qm Wohnfläche ermittelt. Die Bruttokaltmieten sind stark regional differenziert. Die Ausstattungskomponenten der Mietwohnungen beeinflussen die Miethöhen deutlicher als das Baujahr der Wohngebäude. Eine langjährige Wohndauer wirkt sich gegenüber dem Durchschnitt um 5-9% mietpreissenkend aus. Die Entwicklung der Haushaltsnettoeinkommen der Hauptmieterhaushalte hinkte seit Anfang der 90er Jahre gegenüber den Mietsteigerungen nach. Für die neuen Länder werden in Auswirkung der Grundmietenreformschritte Ende 1993 durchschnittliche Bruttokaltmieten von gut 5,60 DM/qm Wohnfläche erreicht. Die Differenzierung der Wohnungsmieten im Bestand ist 1993 noch relativ flach ausgeprägt und wird vor allem vom Ausstattungsstandard, dem Baujahr und geringfügig auch von der Gemeindegröße bestimmt. Ende 1993 hat das Niveau der Bruttokaltmieten ca. 60% das der alten Länder erreicht, ein geringerer Wohnflächenkonsum in den neuen Ländern erhöht den Niveauunterschied um weitere 4-5 Prozentpunkte. - (Verf.)

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Nr. 10/11

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S. 721-757

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