Die Überkapazitäten als volkswirtschaftliches Problem und deren Beseitigung mit Hilfe von besonderen Subventionen. Eine theoretische Untersuchung mit besonderem Blick auf die Verhältnisse in der Verkehrswirtschaft, insbesondere in der Binnenschiffahrt.
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1987
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SEBI: 89/1562
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Kapitalistische Volkswirtschaften sind in der Regel von Überkapazitäten geprägt. Der Ausgleich von Angebot und Nachfrage ist nur ein wirtschaftstheoretischer Idealfall. Überkapazitäten einzelner Branchen können sich auch auf das Wachstum der Volkswirtschaft negativ auswirken, weshalb der Staat bei "Versagen des Marktes" regulierend eingreift. Das klassische Mittel sind Subventionen. Der Autor, früher beim Bundesverband der deutschen Binnenschiffahrt tätig, stellt fest, daß "überkapazitätsbeseitigende Subventionen" nur bei optimaler Ausgestaltung ihr Ziel erreichen. Zur Vermeidung oder Minimierung konterkarierender und sonstiger unerwünschter Parallelwirkungen sind sehr viele Faktoren zu berücksichtigen und sehr komplexe Interdependenzen einzuschätzen. Insbesondere sind dabei die politischen Manipulationsmöglichkeiten über Lobbies miteinzubeziehen. Der Autor ermittelt in dieser fast ausschließlich theoretisch gehaltenen Arbeit die Bestimmung der richtigen Subventionshöhe als Schlüsselfunktion für einen erfolgreichen Einsatz "überkapazitätenbeseitigender Subventionen". wev/difu
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Köln: Müller Botermann Verlag (1987), 360 S., Abb.; Lit.(wirtsch.Diss.; Köln 1987)
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Serie/Report Nr.
Reihe Märkte, Branchen, Unternehmungen; 8