Verkehrsplanung und Verkehrsmittelwahl am Beispiel neugegründeter Hochschulen.
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SEBI: 87/5173-4
IRB: 67VOR
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Die studentische Verkehrsmittelwahl differiert erheblich zwischen den deutschen Hochschulen in Abhängigkeit von deren Lage und Erschließung. Dabei nahm die Autobenutzung entgegen früheren Prognosen 1973-1985 stark ab und die Fahrradbenutzung zu. An der Universität Bayreuth gibt es für die Autobenutzung kaum Einschränkungen. Dennoch kommen die meisten im Stadtgebiet wohnenden Studenten mit dem Rad. Die Verkehrsmittelwahl hängt vor allem von der Weglänge und Autoverfügbarkeit ab, außerdem von Geschlecht, Fachrichtung und Studiendauer. Die Universitätsbediensteten benutzen häufiger als die Studenten, aber seltener als die sonstigen Erwerbstätigen das Auto, was mit der selteneren bzw. häufigeren Fahrradbenutzung korrespondiert. Mit den Stadtbussen muß man aus den meisten Stadtteilen über 50 Minuten vor Veranstaltungsbeginn aufbrechen. Entsprechend gering ist der Anteil der Busbenutzer. Ein versuchsweise eingeführter Uni-Sonderbus brachte für die meisten Haltestellen 20 Minuten Zeitersparnis, was zu viel mehr Fahrgästen führte. Dennoch wurde diese Schnellverbindung nur stark eingeschränkt beibehalten. difu
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Öffentlicher Personennahverkehr, Verkehrsmittelwahl, Hochschule, Verkehrsplanung, Öffentlicher Verkehr, Verkehr, Öffentlicher Verkehr
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In: Vortragsreihe öffentlicher Personennahverkehr.Hrsg.: Univ.Kaiserslautern, Fachgebiet Verkehrswesen., Kaiserslautern:(1987), S. 49-77, Abb.; Tab.; Lit.
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Öffentlicher Personennahverkehr, Verkehrsmittelwahl, Hochschule, Verkehrsplanung, Öffentlicher Verkehr, Verkehr, Öffentlicher Verkehr