Eine neue U-Bahn für Hamburg. Teil 2.
E. Schmidt
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E. Schmidt
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DE
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Berlin
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0340-4536
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ZLB: 4-Zs 399
BBR: Z 545
BBR: Z 545
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Abstract
Seit knapp 100 Jahren ist die Hamburger U-Bahn ein wichtiger Bestandteil im Nahverkehrsangebot der Hansestadt. Dabei bestimmten fast drei Jahrzehnte die Triebwagen der Bauarten DT2 und DT3 mit ihren roten Frontpartien und den Nirosta- Seitenwänden das tägliche Erscheinungsbild. Heute repräsentieren 126 Triebwagen der vierteiligen Bauart DT4 die moderne Hamburger Hochbahn. Zugleich vollzieht sich, um auch künftig den Anforderungen kontinuierlich steigender Fahrgastzahlen gerecht zu werden, eine grundlegende Neuausrichtung des Betriebs auf dem 100 Kilometer langen Streckennetz der Hamburger Hochbahn. Fit für die Zukunft bedeutet so eine nachfragegerechte Neuordnung des Liniennetzes ebenso wie die Beschaffung einer neuen Fahrzeuggeneration. Parallel dazu schafft die im Bau befindliche neue Linie in die HafenCity die Voraussetzungen für den Sprung über die Elbe . Das Erscheinungsbild der Hamburger U-Bahn wird sich damit in den kommenden Jahren nachhaltig verändern.
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Journal
Verkehr und Technik
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Nr. 7
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S. 235-243
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Verkehr, Stadtverkehr, ÖPNV, U-Bahnverkehr, Verkehrsplanung, Verkehrswegeausbau, Verkehrsnetz, Streckenführung, U-Bahnstation, Stadtentwicklungsplanung, Hafen, Brachfläche, Folgenutzung, Neuer Stadtteil, Hochschule, Verkehrsanbindung, Bauplanung, Bauausführung, Verkehrsunternehmen, Fuhrpark, Fahrgastaufkommen