Hamburg-HafenCity und das Recht auf Stadt. Urbanität unter dem Ein-Druck von technischer und sozialer Beschleunigung - Plädoyer für eine neue Idee von "Nachhaltigkeit".
Kassel Univ. Press
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Kassel Univ. Press
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DE
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Kassel
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ZLB: Kws 100,2/115
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DI
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Abstract
Rund Zweidrittel der deutschen Bevölkerung lebt im urbanen Raum und noch mehr haben ihren Arbeitsplatz in diesen. Aber wem gebührt das Recht an eben jenem intensiv genutzten Raum und welchen Planungs- und Entwicklungsparadigmen unterliegt dieser? Nach einem einführenden Versuch der Abgrenzung des ruralen vom urbanen Raum auf Basis der Anwendung eines statistisch-administrativen Stadtbegriffs, einer soziologischen Betrachtungsweise und einer Bestimmung auf Grundlage von Interdependenzen folgt eine Herausarbeitung des "Recht[s] auf Stadt". Hierbei rücken die als weitere Rechte interpretierbaren Forderungen nach dem "Recht auf Zentralität", dem "Recht auf Differenz", dem "Recht auf Mediation" und dem "Recht auf Freiheit" in den Fokus. Dieses dient als Grundlage zur Bestimmung von technischer und sozialer Beschleunigung, deren Auswirkungen auf den urbanen Raum und ihren Verknüpfungen mit dem "Recht auf Stadt". Abschließend werden die Ergebnisse dieser theoretischen Analyse auf den konkreten Raum, der HafenCity in Hamburg, übertragen und im Kontext aktueller Stadtentwicklungsperspektiven interpretiert.
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206 S.