Rechtsschutz für den Wald. Ökologische Orientierung des Rechts als Notwendigkeit der Überlebenssicherung.

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SEBI: 87/888

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Schon seit Jahren häufen sich in unseren Wäldern die Anzeichen eines katastrophalen Baumsterbens von noch nicht vorhersehbaren Ausmaßen. von den Umweltverbänden wird von einer "nationalen Kultur-Katastrophe" gesprochen. Ein von vielen befrüchteter "ökologischer Holocaust" hätte für den Wasser- und Lufthaushalt und das Klima sowie für das Leben von hunderten von Tier- und Pflanzenarten wie auch für den Menschen fatale Folgen. Die Forstwirtschaft muß schon jetzt schwere Verluste hinnehmen. Die Rechtswissenschaft steht derzeit noch ziemlich abseits, wenn es darum geht, Möglichkeiten zu finden, dem Waldsterben zu Leibe zu rücken. Dies ist um so bedauerlicher, als das Recht selbst Ursachen für die kritische Situation des Waldes gesetzt hat. Im vorliegenden Buch versuchen verschiedene Autoren im interdisziplinären Diskurs Ansätze aufzuzeigen, welche neuen Wege juristisch und ethisch gegangen werden müssen, um dem siechenden Wald zu helfen. Dabei erscheint eine "ökologische Orientierung des Rechts" als Notwendigkeit der Überlebenssicherung. difu

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Waldsterben, Ursachenanalyse, Waldschutz, Umweltschutz, Umweltrecht, Rechtsproblem, Richtwert, Umweltpflege, Umweltbelastung

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Heidelberg: C.F.Müller (1986), 168 S., Reg.

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Waldsterben, Ursachenanalyse, Waldschutz, Umweltschutz, Umweltrecht, Rechtsproblem, Richtwert, Umweltpflege, Umweltbelastung

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Recht - Justiz - Zeitgeschehen; 42