Die gemeinwirtschaftlichen Unternehmen. Instrumente gewerkschaftlicher und genossenschaftlicher Struktur- und Wettbewerbspolitik. 2., völl. überarb. Aufl. Sonderdruck für den Außerordentlichen Parteitag der SPD 1971 v. 18.-20. 11.1971 in Bonn.

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Der Autor gibt einen Überblick über die Geschichte, Entwicklung und Funktion der gemeinwirtschaftlichen Unternehmen, von den ersten Genossenschaften bis zu heutigen gewerkschaftlichen Unternehmen. Am Beispiel der Unternehmensgruppen co-op, Volksfürsorge, Neue Heimat und Bank für Gemeinwirtschaft, deren Entstehung und Ursache in der sozialen und Arbeiterbewegung des späten 19. Jahrhunderts wurzelt, stellt er den Typ des gemeinwirtschaftlichen Unternehmens dar, das er als Gegenmacht zur Macht privater Gruppen im Verbraucherinteresse versteht. Anhand der genannten Unternehmensbiographien zeigt der Autor die Funktionen der gemeinwirtschaftlichen Unternehmen im Wettbewerb, im Wachstumsprozeß und bei qesellschaftlichen Strukturveränderungen. Er entwickelt Ansätze für eine Theorie der gemeinwirtschaftlichen Unternehmen und beurteilt abschließend ihre Grenzen und Aufgaben für die Zukunft. Er vertritt die Ansicht, daß in der kommenden Generation das gemeinwirtschaftliche Unternehmen der entscheidende ökonomische Faktor sein wird.

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Gemeinwirtschaft, Konsumgenossenschaft, Fürsorge, Wohlfahrtsverband, Arbeiterbewegung, Wettbewerb, Verband, Wirtschaftspolitik, Sparkasse, Partei

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Frankfurt/Main: Europäische Verlagsanstalt (1978), 199 S., Reg.

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Gemeinwirtschaft, Konsumgenossenschaft, Fürsorge, Wohlfahrtsverband, Arbeiterbewegung, Wettbewerb, Verband, Wirtschaftspolitik, Sparkasse, Partei

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