Bedarfsermittlung für Freizeitaktivitäten auf dem Wasser als Grundlage für die Bauleitplanung.
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1974
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SEBI: 74/4306
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Zusammenfassung
Es wird eine Methode der Bedarfsermittlung für Freizeitaktivitäten auf dem Wasser entwickelt und die Untersuchung an den Schritten Strukturanalyse, Bestimmung der relevanten Einflußfaktoren, Prognose der Einflußfaktoren und Ermittlung der Bedarfsträger, Ermittlung von Richtwerten, Berechnung des quantitativen Bedarfs (Flächen und Kosten) sowie Bestimmung des qualitativen Bedarfs (Standortmodelle, Nutzungsstrukturkonzepte) ausgerichtet. Am Beispiel von Niedersachsen werden für den als raumordnerischen Teilgebietsplan aufzufassenden ,,Entwicklungsplan Erholung'' sowie den vorbereitenden Bauleitplan Zielvorstellungen in Form von Nutzungsplänen und Standortkonzeptionen erarbeitet. Die Verwirklichung von Freizeitprojekten dieser Größenordnung muß von Planungsverbänden oder interkommunalen Zweckverbänden übernommen werden. Besonders dringlich ist die Entwicklung von Nutzungszonenplänen für die Landschaftspflege und die Erhaltung des ökologischen Gleichgewichts.
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Braunschweig (1974) 173 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.; Zus.