Flächenhafte Verkehrsberuhigung. Auswirkungen auf den Verkehr.

Hoermann
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Hoermann

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Hof

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ZLB: Zs 2377-45-4

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Abstract

Seit Anfang der 70er Jahre gewann die Verkehrsberuhigung in der kommunalen Planungspraxis einen immer größeren Stellenwert. Häufig ausgelöst durch Bürgerinitiativen und -proteste hatte Verkehrsberuhigung (und hat sie teilweise heute noch) den Charakter von Reparaturplanung und konzentrierte sich auf einzelne Straßen in Wohngebieten. Defizite bisheriger Verkehrsberuhigungsmaßnahmen führten zu der Erkenntnis, daß nachhaltige Verbesserungen nur bei flächenhafter Anwendung und einem systematischen, integrierten Ansatz auch unter Einbeziehung von Hauptverkehrsstraßen erzielt werden kann. Aus diesem Anlaß wurde 1980 von den drei Bundesministerien für Raumordnung, Bauwesen und Städtebau, für Verkehr sowie für Inneres das Modellvorhaben Flächenhafte Verkehrsberuhigung auf den Weg gebracht. Betreut von den Forschungseinrichtungen des Bundes wurden begleitende Forschungsarbeiten zu dem Themenbereich Verkehrsablauf und Verkehrssicherheit durchgeführt. geh/difu

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360 S.

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Forschung Stadtverkehr; 45/92