Ausschreibungswettbewerb - obligatorisch für alle öffentlichen Dienstleistungen? Referate eines Symposiums der Gesellschaft für öffentliche Wirtschaft, des Verbandes kommunaler Unternehmen und des Deutschen Städtetages am 24./25. Oktober 2002 in Berlin.

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Berlin

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ZLB: 4-2004/3197

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Der Tagungsband des Symposiums dokumentiert nach einer Einführung in das Thema, der Frage nach den Wirkungen eines Ausschreibungswettbewerbes für öffentliche Dienstleistungen die Plenumsreferate, die Szenarien für die Vergabe entwerfen und die Konsequenzen für die Kommunalwirtschaft aufzeigen. Zwei Workshops sind in dem Band mit ihren Referaten und Diskussionszusammenfassungen vertreten, wobei der erste nach den Wirkungen eines obligatorischen Ausschreibungswettbewerbs in den Sektoren Wasser/Abwasser und Abfall, der zweite nach den Auswirkungen im Öffentlichen Personennahverkehr fragt. "Was bringt der Ausschreibungswettbewerb für die Stadt der Zukunft" lautet das Motto der Abschlussdiskussion des Plenums, deren Beiträge dafür werben, die Auftragsvergabe als Chance und nicht als Belastung zu verstehen, faire Spielregeln für alle Beteiligten fordern, gegen eine Gewährleistungsbürokratie und für den Erhalt des Wahlrechts der Kommunen, Leistungen mit eigenen Unternehmen zu erbringen oder auszuschreiben plädieren. goj/difu

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135 S.

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Beiträge zur öffentlichen Wirtschaft; 20