Soziale Kontextbedingungen der Stadtteilentwicklung. Indikatorengestütztes Monitoring im Rahmen der Evaluation des integrierten Handlungsprogramms "Soziale Stadt" in Nordrhein-Westfalen. (Nebst Kurzfassung).

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Mit der Studie "Soziale Kontextbedingungen der Stadtteilentwicklung wurde erstmalig landesweit eine differenzierte und zugleich thematisch breit angelegte Erhebung von 50 Indikatoren für die kleinräumige Ebene in über 20 Städten und 40 Programmgebieten der Sozialen Stadt für drei Jahre vorgenommen. Die Untersuchung sollte Strukturen und Entwicklungen in den Programmgebieten umfassend dokumentieren, "gefühlte Ungleichheit" und "gefühlte Problemlagen" anhand objektivierter Daten überprüfen und als Dauerbeobachtung des Wirkungsfeldes von Projekten in der "Sozialen Stadt" dienen. Die kleinräumige Beobachtung stellt jedoch objektivierte Daten über die Bedingungen bereit, unter denen Stadtteilentwicklung in Nordrhein-Westfalen durchgeführt wird und ist damit ein wichtiges Analyse- und Steuerungsinstrument. Die Kontextindikatoren ermöglichen es, die Situation der Städte u.a. in wirtschaftlicher, sozialer, infrastruktureller und ökologischer Hinsicht zu beschreiben und darüber hinaus Aussagen über bisherige und zukünftige Entwicklungen der Gebiete im gesamtstädtischen Kontext zu treffen. An Veränderungen in der Bevölkerungszusammensetzung lassen sich beispielsweise ethnische, demographische, soziale oder wirtschaftliche Segregationstendenzen ablesen.

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137 S.

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