Zu den Auswirkungen von Gebietsänderungen auf die Bauleitplanung der Gemeinden.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

IRB: Z 852
SEBI: Zs 2241

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Die Konsequenzen von Territorialreformen für die Bauleitplanung sind seit dem 1.1.1977 durch § 4 a BBauG teilweise geregelt. In einem Rechtsvergleich des Autors kommt dieser zu dem Ergebnis, dass die vor Schaffung des § 4 a BBauG gewonnenen Erkentnisse weitgehend gültig geblieben sind. Die Bestimmung hat überwiegend klarstellende Bedeutung und ändert die durch Territorialreform ausgelösten automatischen Rechtsfolgen für die Bauleitplanung nur in einem wichtigen Bereich. Nach Abs. 2 Satz 1 der Vorschrift ist neuerdings die Fortsetzung eines begonnenen Bebauungsplanverfahrens ohne die früheren Einschränkungen möglich. (rh)

Description

Keywords

Bauleitplanung, Gebietsänderungsrecht, Flächennutzungsplan, Gemeindefläche, Bundesbaugesetz, Gebietsänderung, Rechtsfolge, Bebauungsplanung

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

In: Baurecht, 15(1984), Nr.6, S.593-602, Lit.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Bauleitplanung, Gebietsänderungsrecht, Flächennutzungsplan, Gemeindefläche, Bundesbaugesetz, Gebietsänderung, Rechtsfolge, Bebauungsplanung

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries