Konsistenzprobleme in Planung und Prognose. Analyse und Lösungsverfahren, dargestellt an Modellen der Bildungsplanung; gemeinsame Veröffentlichung von zwei Einzeldissertationen.

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SEBI: 77/893

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DI

Abstract

Die meisten Planungs- und Prognosemodelle arbeiten auf einer mit der Konzeption festgelegten Aggregationsebene, die vor allem bestimmt wird durch den gewünschten Detaillierungsgrad des Output. Das Festlegen dieser Aggregationsebene ist oft das Ergebnis eines Kompromisses; für Teilbereiche des abzubildenden Systems wären detailliertere Aussagen zwar wünschenswert und die dafür nötigen Inputdaten auch verfügbar, in anderen Teilsystemen dagegen ist eine weitere Disaggregation nicht nötig oder nicht möglich. Ein in diesem Sinne flexibles Modell mit verschiedenen Aggregationsebenen wirft Konsistenzprobleme auf die Aggregate der disaggregierten Ergebnisse können sich von denen der aggregierten Ebene unterscheiden. Die vorliegende Arbeit geht dabei von der Frage aus Wie müssen die Größen der disaggregierten Ebene beschaffen sein, damit Konsistenz zur aggregierten Ebene gewährleistet ist Am Beispiel von Modellen des Bildungswesens werden diese Probleme mit Hilfe der mathematischen Optimierungstheorie formalisiert.

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Planungsmodell, Prognosemodell, Bildungsplanung, Bildungswesen, Methode, Planung

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Weinheim: Beltz (1974), 219 S., Abb.; Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; Heidelberg 1973)

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Planungsmodell, Prognosemodell, Bildungsplanung, Bildungswesen, Methode, Planung

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Schriftenreihe der Arbeitsgruppe für empirische Bildungsforschung; 12