Ländliches Bauen. Nicht Idylle, sondern angemessene und bescheidene Architektur. Building in the country; Paralleltitel.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

IRB: Z 233
BBR: Z 351

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Anhand von Beispielen wird gezeigt, wie ländliches Bauen aussehen kann, ohne dass dörfliche Strukturen durch Neubau- und Sanierungsmaßnahmen zerstört werden. Bevorzugtes Baumaterial ist Holz, da dessen Vorzüge und Eigenschaften aus traditioneller handwerklicher Erfahrung bekannt sind. Große Bedeutung wird weiterhin der Ausarbeitung von Details und der Planung der Freiflächen zugemessen. Als beispielhaft werden Projekte von Purin, Waeger (Dornbirn), K. H. Goetz, Herbert Schaudt, Peter Stuerzebecher u.a. dargestellt. (st)

Description

Keywords

Neubau, Umbau, Baumaterial, Gestaltung, Detailplanung, Maßstäblichkeit, Entwurfsgrundlage, Ländliche Siedlung, Dorfcharakter, Dorfstruktur, Stadterneuerung, Dorfsanierung

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

In: Deutsche Bauzeitschrift (DBZ);32(1984), Nr.12, S.1691-1695, Abb.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Neubau, Umbau, Baumaterial, Gestaltung, Detailplanung, Maßstäblichkeit, Entwurfsgrundlage, Ländliche Siedlung, Dorfcharakter, Dorfstruktur, Stadterneuerung, Dorfsanierung

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries