Ordnungsökonomische Ansätze in der Umweltpolitik.
Metropolis
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Metropolis
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DE
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Marburg
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ZLB: 2002/115
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DI
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Abstract
Die Kritik an der dominierenden neoklassischen Umweltökonomik nimmt immer mehr zu. Aufgrund der methodischen Vernachlässigung institutioneller Rahmenbedingungen wird sie zunehmend als ungeeignet angesehen, als alleinige Richtschnur für die Konzeption einer ökonomisch rationalen Umweltpolitik und für eine anwendungsnahe Politikberatung zu dienen. Es wird ein neuer Analyserahmen für umweltpolitische Probleme entwickelt. Hierzu wird auf das Forschungsgebiet der Ordnungsökonomik zurückgegriffen. Es werden ältere und neuere ordnungsökonomische Ansätze vorgestellt. Ihr Potenzial zur Ableitung umweltpolitischer Handlungsempfehlungen wird systematisch auf Basis abgeleiteter Thesen, die die Anforderungen an eine moderne Umweltpolitik skizzieren, bewertet. Diese systematische Bewertung zeigt, dass die ordnungsökonomische Perspektive einen bedeutenden Beitrag für die ökonomische Umweltpolitikberatung und für die Erhöhung der Rationalität des Umweltschutzes leisten kann. difu
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300 S.
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Ökologie und Wirtschaftsforschung; 41