Wilmersdorf nach der Wende - Planen und Bauen 1989-1998.

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Berlin

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ZLB: 99/1569-4

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Abstract

Die Broschüre wirft einen Blick auf Entwicklungen und Neuorientierungen des Planens und Bauens im Berliner Innenstadtbezirk Wilmersdorf nach der Wende und liefert einen Diskussionsbeitrag, wie unter Übernahme gesamtstädtischer Aufgaben die spezifischen Qualitäten des Bezirks tragfähig zu gestalten sind. Wilmersdorf umfaßt in seiner Fläche etwa je zur Hälfte bebautes Stadtgebiet (mit einem innerstädtischen Teil mit fünfgeschossiger Mietshausbebauung und den Villengebieten von Grunewald und Schmargendorf, mit einer stadtweiten Bedeutung als Standorte der innenstadtnahen Repräsentation) und den Forst Grunewald. Zu den geänderten Rahmenbedingungen, vor denen Wilmersdorf nach der Wende steht, gehören vor allen Dingen die veränderte Zentrenstruktur, bei der die City-Ost im Bezirk Mitte neben die City-West um den Bereich des Zoologischen Gartens tritt, und wodurch eine Entlastung im Hinblick auf den Verdrängungsdruck auf City(-West-)nahe Wilmerdorfer Wohngebiete erfolgt und die Nachfrage nach Standorten für Botschaften und Botschafterresidenzen im Stadtteil Grunewald, womit der Bezirk als ergänzende Hauptstadtaufgaben übernimmt. Die Broschüre gibt einen Überblick über städtebaulichen Planungen (Konzepte der Vorwendezeit wie die Überbauung des Halenseegrabens) und heutige Planungsaktivitäten mit einer Projektübersicht. goj/difu

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44 S.

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