Innovationsprozesse von produktionsorientierten Dienstleistungsunternehmen und ihr räumlich-sozialer Kontext. Ein akteursbezogener theoretischer Bezugsrahmen entwickelt am Beispiel von London und Zürich.
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CH
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St. Gallen
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ZLB: 96/3901
BBR: A 12 959
BBR: A 12 959
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DI
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Abstract
In der Studie werden die bisher in der Forschung weitestgehend unberücksichtigten Innovationsprozesse in Klein- und Mittelunternehmen des Dienstleistungssektors in urbanen Räumen untersucht. Bisherige theoretische Ansätzen verstehen betriebliche Innovationsprozesse meist noch als lineare, betriebsinterne und damit von der Umwelt isolierte Prozesse. Der in der Studie entwickelte theoretische Bezugsrahmen erklärt die Innovationen im Dienstleistungssektor und integriert die räumliche Dimension als endogene Variable zur Erklärung von Innovationsprozessen. Die Stadt als innovationsfördernder Raum steht dabei im Zentrum der Analyse. Anhand von empirischen Untersuchungen werden die Dienstleistungsbranchen Softwareentwicklung und Unternehmensberatung in Greater London sowie in den Agglomersationen Zürich und Baden bei Zürich exemplarisch untersucht und abschließend Handlungsempfehlungen für die Akteure gegeben. Die Aspekte Dienstleistungs- undInformationsgesellschaft sowie das Begriffspaar Globalisierung-Regionalisierung spielen bei den Betrachtungen eine wesentliche Rolle und stellen das Thema "Innovationen von Unternehmen und ihr räumlich-sozialer Kontext" in einen größeren Rahmen. hen/difu
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ca. 310 S.