Electoral systems and direct citizen law-making. (Wahlsysteme und direkte Bürgergesetzgebung.)

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SEBI: 89/6178-4

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Abstract

Der am 1. 7. 1987 an der Universität Würzburg gehaltene Vortrag befaßt sich mit den Wahlsystemen und der direkten Bürgergesetzgebung in den Vereinigten Staaten. Generell sind die Gesetzgebungssysteme in den USA durch eine Über- und Unterrepräsentation spezifischer Gruppen gekennzeichnet, was verschiedene Ursachen hat, einschließlich absichtlicher und stillschweigender Manipulation. Der Verfasser kommt zu dem Ergebnis, daß das "single member district" oder "ward"-System das vorherrschende Wahlsystem in den USA bleiben wird, u. a. weil dieses System von den beiden Hauptparteien in den meisten Bundesstaaten gefördert wird. Das "open town meeting", eine Form direkter Bürgergesetzgebung, wird der Gesetzgeber in den Städten Neu-Englands bleiben. Für das beste Wahlsystem hält der Autor das "single transferable vote system of Proportional Representation", das allerdings bei den meisten Politikern und politischen Parteien nicht populär ist. vka/difu

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Wahlen, Wahlsystem, Entscheidungsprozess, Föderalismus, Volksbegehren, Volksentscheid, Bürgerversammlung, Politikwissenschaft, Kommunalrecht, Kommunalpolitik, Partei, Bürgerinitiative, Partizipation, Gesetzgebung, Politik, Allgemein

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Siegen: Selbstverlag (1988), 47 S.

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Wahlen, Wahlsystem, Entscheidungsprozess, Föderalismus, Volksbegehren, Volksentscheid, Bürgerversammlung, Politikwissenschaft, Kommunalrecht, Kommunalpolitik, Partei, Bürgerinitiative, Partizipation, Gesetzgebung, Politik, Allgemein

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HiMoN-Diskussionsbeiträge; 116Intergovernmental Relations; 5