Sport in Hamburg. Die Entwicklung der freien Selbstorganisation und der öffentlichen Verwaltung des modernen Sports von 1816 bis 1933.

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Hoya

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ZLB: 98/2209

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DI

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Abstract

Die materialreiche Untersuchung bietet ein überzeugendes, exemplarisches Erklärungsmodell für die Zusammenhänge zwischen der Urbanisierung und der Genese des modernen Sports. Am Beispiel des Ballungsraumes Hamburg, der aufgrund seiner ökonomischen, sozialen und topographischen Bedingungen sowie der spezifischen hanseatischen Mentalität besonders günstige Voraussetzungen für die Entstehung von Turn- und Sportvereinen aufwies, wird die Entwicklung der freien Selbstorganisation des modernen Sports und der öffentlichen Sportverwaltung rekonstruiert und vor dem Hintergrund der Stadtentwicklung Hamburgs analysiert. Dabei gelingt der Nachweis, daß die Phasen der Formierung, Differenzierung und Institutionalisierung des modernen Sports in Vereinen und Verbänden sowie der kommunalen Selbstverwaltung als integrale Aktionsweisen eines übergreifenden Urbanisierungsprozesses zu erklären sind. Auf einer derart breiten empirischen Basis ist die Rolle des Sports im Urbanisierungsprozeß des 19. Und 20. Jahrhunderts in Deutschland noch nicht analysiert und dargestellt worden. sg/difu

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293 S.

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Schriftenreihe des niedersächsischen Instituts für Sportgeschichte Hoya; 11