Der Beitrag des Bauplanungsrechts zur Lösung von Problemen in Gebieten mit Gemengelagen.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
SEBI: Zs 643-4
BBR: Z 239b
IRB: Z 960
BBR: Z 239b
IRB: Z 960
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Die heutige auf Funktionstrennung ausgerichtete Stadtentwicklungspolitik stößt bei der planerischen Fortentwicklung von Gemengelagen an ihre Grenzen. Da geschichtlich entstandene Gemengelagen meist nicht beplant sind, wird hier zunächst der Frage nachgegangen, ob das Bauen nach § 34 BBauG ein geeignetes Instrument bietet. Zweite Möglichkeit ist die Aufstellung von Bebauungsplänen. Wegen nicht ausreichender bzw. zu einengender Rahmenbedingungen erweist sich auch dies als schwierig. Möglichkeiten zur Verbesserung der rechtlichen Basis liegen in Ergänzungen der Regelung über die planerische Abwägung sowie in der Erweiterung der Festsetzungsmöglichkeiten im Bebauungsplan. cs
Description
Keywords
Recht, Planungsrecht, Bebauungsplanung, Gemengelage, Mischgebiet, Immissionsschutz, Bundesbaugesetz, Paragraph 34
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Städte- und Gemeindebund 36(1981)Nr.9, S.255-261
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Recht, Planungsrecht, Bebauungsplanung, Gemengelage, Mischgebiet, Immissionsschutz, Bundesbaugesetz, Paragraph 34