BürgerInnenbeteiligung und politische Partizipation. Konzepte zur Entwicklung der Demokratie in der Stadt.
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Wien
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ZLB: 2002/3197
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SW
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Abstract
Bürgerbeteiligung, vor allem in Zusammenhang mit direkter Demokratie, ist seit Jahren ein viel strapaziertes Wort. Es gibt wohl keine Partei in Wien, Österreich oder Deutschland, die sich nicht dazu bekennen würde. Bei der Definition des Subjekts der Beteiligung scheiden sich die Geister. Sind Bürger im Sinn von Bourgeois oder Citoyen gemeint? Oder gar bloße Staatsbürger? Letztlich geht dieser Streit auf die unterschiedlichen Konzepte zum Aufbau einer Zivilgesellschaft zurück, die - je nach politischer Position - als nicht-bourgeois, massendemokratisch oder bürgerlich im Sinne individueller und gesellschaftlicher Freiheiten und Verantwortungen gedacht wird. Viele der Facetten, die eine Rolle spielen, werden in dem vom Wiener Bürgermeister herausgegebenen Band diskutiert, um interessierten Lesenden einen Überblick vom "state of the art" zu geben und vor allem, um den Unterschied fortschrittlicher, sozialdemokratischer Beteiligungsmodelle gegenüber konservativen und rückwärts gewandten herauszuarbeiten. difu
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167 S.
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Edition Forschung