Umweltinformationsrechte, Bundesfachplanung und Bürgerbeteiligung im NABEG, Untersuchungsumfang und Ermittlungstiefe von Umweltprüfungen 38. Umweltrechtliche Fachtagung der Gesellschaft für Umweltrecht.

Heymann
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Köln

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0012-1363

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ZLB: R 620 ZB 7120
BBR: Z 121

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RE

Abstract

Ausgelöst durch die Atomkatastrophe im japanischen Fukushima hatte der Gesetzgeber im Jahre 2011 in einer Beratungs-Rekordzeit von etwa 6 Wochen ein üppiges Gesetzespaket zur Energiewende und dabei für den Ausbau von dringend benötigten Höchstspannungsleitungen auch das Netzausbaubeschleunigungsgesetz Übertragungsnetz (NABEG) auf den Weg gebracht. Auch nach gut drei Jahre sind die Rechtsfragen allerdings nicht weniger geworden. Die traditionelle Jahrestagung der Gesellschaft für Umweltrecht (GfU), die in der Zeit vom 13. bis 15.11.2014 in Leipzig stattfand, befasste sich daher erwartungsgemäß mit diesem umweltrechtlichen Schwerpunktthema. Ebenso versprach die Umweltinformationsfreiheit eine spannende Diskussion: Ehemals noch abgeschirmt in verschlossenen Amtsstuben scheint sich eine Entwicklung hin zum "gläsernen Beamten" zu vollziehen. Für die Umweltrechtliche Fachtagung waren der GfU wie gewohnt fachliche Punktlandungen geglückt. Und so konnte der Vorsitzende der GfU, Prof. Dr. Hans-Joachim Koch (Hamburg), wieder 250 Teilnehmer aus Universitäten, Ministerien, Behörden und Kanzleien turnusgemäß im Plenarsaal des BVerwG in Leipzig begrüßen.

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Deutsches Verwaltungsblatt

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Nr. 4

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S. 227-230

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