Entwicklung der Kraft-Wärme-Kopplung in liberalisierten Elektrizitätsmärkten.

Oldenbourg
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München

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ZLB: 2001/874

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Abstract

Die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) ist als Stromerzeugungstechnologie von den Auswirkungen der Elektrizitätsmarktliberalisierung betroffen. Ökonomische Argumente haben ein deutlich stärkeres Gewicht bei den Entscheidungsprozessen über den Betrieb bereits bestehender und die Errichtung neuer Kraftwerke gewonnen. Die Arbeit untersucht mit Hilfe eines Stromerzeugungsmarktmodells (DoCiG) die Auswirkungen eines liberalisierten Strommarkts auf die künftige Struktur und Entwicklung der Kraft-Wärme-Kopplung. Ebenso werden mit Hilfe der Simulationsrechnungen die Effekte einer Veränderung der KWK-Stromerzeugung auf den übrigen Stromerzeugungsbereich herausgearbeitet. In Form von Szenarien werden die Folgen einer Verdopplung der KWK-Stromerzeugung bis 2010 im Rahmen einer Quotenregelung analysiert, und es wird der Frage nachgegangen, ob die KWK anderen Formen der CO2-Minderung im Kraftwerkspark ökonomisch überlegen ist. Weiterhin werden die Effekte und Auswirkungen eines wirtschaftlichen Durchbruchs der Brennstoffzellentechnologie für die Hausenergieversorgung auf den Stromerzeugungsmarkt abgeschätzt. difu

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XXII, 215 S.

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Schriften des Energiewirtschaftlichen Instituts; 56