Die Regionalisierung des Öffentlichen Personennahverkehrs.

J. Fischer
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J. Fischer

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Düsseldorf

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ZLB: 2000/2712

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DI

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Abstract

Die Arbeit untersucht, welche Konsequenzen die Regionalisierung unter den gegeben rechtlichen, durch nationale und europaweite Regelungen, haben. Die ökonomischen Rahmenbedingungen, die verbindliche Trennung von Fahrweg und Betrieb, Bestimmungsgrößen des Angebots und die Verkehrsmittelwahl der Verkehrsteilnehmer als nachfrageseitige Determinante werden herausgearbeitet. Bei der Betrachtung der organisatorischen Umsetzung der Regionalisierung der Länder sind die Finanzierung des ÖPNV und die Nahverkehrsgesetze der Länder von besonderem Interesse. Es werden die bisherigen Erfahrungen nach der Regionalisierung in ökonomischer, technisch-operativer und organisatorischer Hinsicht bewertet. Abschließend werden die bisher erzielten Änderungen den volkswirtschaftlich angestrebten Zielvorgaben gegenübergestellt. Hieraus werden Empfehlungen zu den Bedingungen abgeleitet, die ein an marktwirtschaftlichen Gesichtspunkten ausgerichteter ÖPNV - vor allem aufgrund der Substitutionskonkurrenz - erfüllen muss. goj/difu

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XV, 255 S.

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Buchreihe des Instituts für Verkehrswissenschaft der Univ. Köln; 61