Zur Theorie des optimalen Budgets.
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1973
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SEBI: 74/1005
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Zusammenfassung
Im Vordergrund steht die Darstellung und Fortentwicklung der drei als klassisch geltenden Lösungsansätze der Nutzentheorie mit dem Modell von Samuelson und Musgrave, der Theorie des Wählens mit dem Unmöglichkeitstheorem von Arrow und der ökonomischen Theorie der Politik von Downs und Olson. Jedem dieser Ansätze entspricht ein spezifisches Koordinationsverfahren, durch das individuelle Zielvorstellungen zu einem kollektiven Urteil aggregiert werden können. Das spezielle Interesse richtet sich auf die Untersuchung der Frage, welche Anforderungen an Informationskapazität und Urteilsfähigkeit bei den einzelnen Verfahren an das Individuum gestellt werden. Die traditionelle Prüfung nach der Fähigkeit der Verfahren, eindeutige kollektive Urteile aus individuellen Wertungen ableiten zu können, wird somit durch die Frage nach der Beherrschbarkeit der Verfahren durch die Teilnehmer ergänzt. Da keines der Verfahren die gestellten Anforderungen erfüllen kann, wird die Suche nach dem optimalen Budget letztlich als sinnlos eingestuft; sinnvoll bleibe dagegen die Aufgabe, Kriterien für akzeptable Entscheidungsverfahren über öffentliche Güter zu entwickeln.
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Tübingen: Mohr (1973) X, 406 S., Abb.; Tab.; Lit.; Zus.; soz.Habil.; Köln 1972
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Serie/Report Nr.
Hand- und Lehrbücher aus dem Gebiet der Sozialwissenschaften