Eine Analyse der Partizipationsproblematik am Beispiel des Städtebaus.

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SEBI: 83/3155-4

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Abstract

Der Begriff Partizipation wird analysiert; es wird herausgearbeitet, unter welchen Bedingungen Partizipation notwendig und möglich wird. Das kommunale Entscheidungssystem setzt der Bürgerbeteiligung Grenzen. Auch die Gesetzgebung des Städtebaurechts behindert die Verankerung des Partizipationsgedankens in der Stadtplanung. Nach einer Kurzcharakterisierung der wichtigsten Partizipationsverfahren, wie z.B. Bürgerversammlung, Bürgerbeirat, Ombudsmann, Petition u.s.w., wird das Konzept "Planungszelle" vorgestellt und anhand von Testläufen charakterisiert. gk/difu

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Partizipation, Planungsverfahren, Stadtplanung, Städtebau, Städtebauförderungsgesetz, Bundesbaugesetz, Modell, Stadtplanung/Städtebau, Bürgerbeteiligung

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Wuppertal: Selbstverlag (1982), 37 S., Abb.; Tab.; Lit.

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Partizipation, Planungsverfahren, Stadtplanung, Städtebau, Städtebauförderungsgesetz, Bundesbaugesetz, Modell, Stadtplanung/Städtebau, Bürgerbeteiligung

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Werkstatt-Papiere; 9