Gegen die Lücken. Wirtschaftsförderung.

Eppinger
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Eppinger

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Schwäbisch-Hall

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0723-8274

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ZLB: 4-Zs 3025

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Abstract

Das bundesweit zu beobachtende Problem der Schließung innerstädtischer Betriebe des Einzelhandels mit anschließendem längerem Leerstand scheint im umgekehrten Verhältnis zur Stadtgröße zu stehen: Während in Großstädten jenseits der 100.000-Einwohner-Grenze im Anschluss an Betriebsaufgaben Nachvermietungen in den 1A-Lagen aufgrund des Interesses von Filialisten noch gelingen, fällt es in einer wachsenden Zahl von Mittelzentren weitaus schwerer, angemessene Nachnutzungen zu finden. In dem Beitrag wird ausgeführt, dass Kommunen die Chancen dieser Entwicklung aufgreifen sollten, denn sie bildet das Nachverdichtungspotenzial im Sinne städtebaulicher, sozialer, ökonomischer und ökologischer Kriterien. Das übliche Leerstandsmanagement muss um eine strategische Komponente ergänzt werden: Einem Flächenmanagement verbunden mit einer aktiven Steuerung der Branchenvielfalt. Der Aufbau von Kontakten zu kommunalen Interessengruppen, das gezielte Zugehen auf potenzielle Investoren sowie strategische Entscheidungen für dieEntwicklung der Branchenstruktur in den Innenstädten bilden die Schwerpunkte in diesem Aufgabenfeld. Grundlage für ein effektives innerstädtisches Flächenmanagement sollte zum einen eine fundierte Datenbasis sein und zum anderen eine Standortkonzeption, die eine zukunfts- und marktfähige Profilierung für die Fortentwicklung des betreffenden Standortes definiert.

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Der Gemeinderat

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Nr. 10

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S. 16-17

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